Baupreisrechner Deutschland (Q3/2026)
Wie viel kostet mein Neubau? Baukosten für Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus schätzen – auf Basis eigener vereinfachter Richtwerte (Gliederung nach DIN 276) und des aktuellen Destatis Baupreisindex.
Bauen in Österreich? → Baupreisrechner Österreich
Eingabe
Beheizte Bruttofläche aller Geschosse (inkl. Wände)
Kostenschätzung
EFH · StandardBaukosten (ohne Grundstück)
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Grundstückskosten
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Gesamtinvestition
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Baukosten nach Kostengruppen (Gliederung nach DIN 276)
Kostengruppen nach DIN 276
Rohbau, Fassade, Dach, Fenster, Innenwände, Estrich. Der größte Kostenblock beim Neubau.
Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro, Smart Home. Steigt stark mit Qualitätsstufe.
Garten, Einfriedung, Zufahrt, Terrasse, Carport. Typisch 5–8 % der Baukonstruktionskosten.
Planung (Architekt HOAI, Statiker), Behörden, Finanzierungskosten. Typisch 12–17 % der Gesamtkosten.
Häufige Fragen
Was kostet ein Einfamilienhaus in Deutschland (Richtwerte des Rechners, Preisbasis 2024)?
Je nach Qualitätsstufe zwischen ca. 1.010 und 2.650 €/m² BGF (ohne Grundstück). Ein Standard-Einfamilienhaus mit 150 m² BGF kostet schlüsselfertig etwa 210.000–270.000 €. Die Kosten variieren regional stark – in Bayern und Baden-Württemberg liegen sie deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Grundlage sind eigene vereinfachte Richtwerte des Rechners (Preisbasis 2024), keine amtliche Statistik und keine Normwerte.
Was ist die BGF (Bruttogeschossfläche)?
Die BGF umfasst alle beheizten Geschossflächen eines Gebäudes inklusive der Wandstärken (Außenwände). Sie ist die Bezugsgröße der Richtwerte dieses Rechners und weicht von der Wohnfläche nach WoFlV ab – die BGF liegt typisch 15–25 % über der Wohnfläche.
Sind Grundstückskosten enthalten?
Optional: Mit dem Toggle „Grundstückskosten einbeziehen" können Sie Grundstücksgröße und Baulandpreis angeben – entweder manuell oder automatisch über die Landkreis-Suche (Ø-Baulandpreis aus der Regionalstatistik-GENESIS-Datenbank).
Wie genau ist der Baupreisrechner?
Der Rechner liefert eine Größenordnung auf Basis eigener vereinfachter Richtwerte (±20–30 %). Für eine verbindliche Kostenplanung empfiehlt sich eine Kostenermittlung nach DIN 276 durch einen Architekten oder Generalunternehmer.
Weiterführende Daten & Rechner